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On 24.11.2020
Last modified:24.11.2020

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Auch dieser Köter spritzte seinen Saft in mich und lies dann von mir ab, seine Ficksahne tropfte langsam aus meiner Arschfotze und ebenfalls in den Napf.

Bevor ich richtig Luft holen konnte, war schon der nächste zur Stelle, diesmal einer von meinen Jungs. Abwechselnd musste ich nachdem ich Tina geleckt hatte, den drei Männern einen Blasen.

Immer wenn es mich hob und ich aufhörte zu saugen, bekam ich eine Ohrfeige und er spuckte mir ins Gesicht, um mir dann seinen Schwanz nur noch tiefer und härter zu verpassen.

Tina feuerte ihn dabei noch an, und wurde ganz Wild von diesem Anblick, und auch sie spuckte mich an. Mein Junge rammelte mich feste und ausdauernd durch, so dass ich erneut zum Orgasmus kam.

Er stieg von mir ab, als auch er in mir gekommen war, sofort war mein anderer Liebling zur Stelle, um da weiter zu machen, wo die drei anderen Köter aufgehört hatten.

Nun wusste ich auch, wozu das Weinglas gut sein sollte, einer nach dem anderen der Männer spritzte dort seinen Wichssaft hinein, und auch Tina lies alles was an Sperma aus ihrer glibberigen Fotze tropfte in das Glas, indem sie sich über es hockte und leicht presste.

Alle lobten meinen Ex Freund, was er doch für eine brave Hündin habe, er habe nicht zu viel versprochen. Ich war völlig fertig, aber die Tortur sollte noch nicht zu ende sein.

Die Männer packten mich und warfen mich rücklings auf die Couch, sie hielten mich fest, so dass ich mich keinen Millimeter bewegen konnte, Tina kam mit dem bis zur Hälfte gefüllten Sperma Glas an, und grinste dabei gemein.

Runter schlucken! Und zwar alles! Ich schloss also meinen Lippen und schluckte diese Gewaltige Menge, die mittlerweile schon etwas kalt geworden war.

Aber ich genoss es, und verlangte nach mehr. Auf allen vieren kniete ich davor und sah, das er gut halb gefüllt war.

Gefüllt mit Hunde Sperma. Oh Nein! Sie würden doch das nicht von mir verlangen oder? Er ging neben mir in die hocke, hielt mich noch immer an der Leine und drückte nun meinen Kopf langsam nach unten Richtung Napf.

Ich hatte keine Wahl, langsam tauchte ich in diese klebrige Masse ein, bis mein ganzes Gesicht darin verschwunden war. Mein Ex zog mich wieder hoch, und überall war ich benetzt von dem Tierischen Fickschleim, auch meine Haare waren völlig verklebt davon.

Du hast Publikum, das möchtest du doch nicht enttäuschen, oder? Langsam beugte ich mich also über die Schüssel, und öffnete dabei meine Lippen, steckte meine Zunge hervor soweit es ging und tauchte damit zögernd und von Ekel erfüllt in diesen Sperma Cocktail ein.

Ich konnte den Salzigen Geschmack spüren und fühlte wie es zähflüssig an meiner Zunge klebte, auch verschlug mir der intensive Geruch den Atem und ich japste nach Luft.

Ich zog meine Zunge zurück in meinen Mund und schluckte alles herunter was an ihr klebte. Friss alles auf! Sie ergötzten sich an diesem Anblick, und redeten wie wild auf mich ein.

Irgendwie feuerten mich ihre Kommandos an, also tat ich, was sie so sehr von mir sehen wollten. Meine Zunge berührte dabei den Boden des Napfes und ich nahm einen leichten, Metallischen Beigeschmack wahr.

Wie eine richtige Hündin schlabberte und schlürfte ich schluck für Schluck aus meinem Futternapf. Dies war mit Abstand das Entwürdigenste von allem.

Aber ich fuhr darauf ab. Ich leckte mit meiner Zunge so lange in der Schüssel umher, bis kein Tropfen mehr darin war. Dafür bekam ich schallenden Applaus von allen.

Mit dieser Bemerkung nahm er seinen Schwanz zwischen die Finger und zielte auf mein Antlitz. Sein goldgelber warmer Urin traf mich völlig unvorbereitet mitten ins Gesicht, so dass ich zurück schreckte.

Auch sie begannen ihre Blasen auf mich zu entleeren, warm und prickelnd lief mir die Pisse über Kopf, Gesicht und Rücken, von allen Seiten strömte sie über meinen Körper.

Es war ein unbeschreiblich Devotes, Gefühl, so mit warmen Saft von drei Kerlen eingedeckt zu werden.

Ich genoss es sichtlich! Als dann auch der letzte Strahl versiegte, kam Tina zu mir auf den Boden, und während ich mich Rücklings Fallen lies, setzte sie sich auf mich, hielt mir meinen Mund auf und begann nun sich ebenfalls zu erleichtern.

Ich konnte ihre Schamlippen beinahe spüren so nah kam sie mir, und lies Schwall weise ihren Urin in mich laufen, immer gerade so viel das mein Mund es aufnehmen konnte, dies musste ich dann schlucken, dann machte sie ihn erneut voll, ich musste wieder schlucken.

Dies wiederholte sie so oft mit mir, bis sie sich komplett erleichtert hatte. Als sie von mir abstieg, hatte ich ihren kompletten Blaseninhalt in meinem Magen, und um mich gänzlich als Toilette zu degradieren, Wischte sie sich ihre Spalte mit einem Taschentuch ab und stopfte mir dieses zu guter Letzt auch noch in die Fresse!

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Es fühlt sich an wie eine Sucht, jedes Mal ein bisschen mehr…. München, 8. Alles war sorgfältig vorbereitet. In 30 Nächten hatte der Handwerker Georg Elser bis , er gehörte keiner politischen Gruppe an, im Pfeiler hinter dem Rednerpult des Bürgerbräukellers eine Bombe installiert.

Elser, der früh erkannte, dass Hitler nur mit Gewalt gestoppt werden konnte, passte in keine ideologische Schublade. Sprecher: Martin Pfisterer München.

Ich habe meine Sache hier getan : Leben und letzte Worte berühmter Frauen und Männer. Berlin : Bloomsbury Berlin, Hans Halter hat in diesem Band die letzten Worte berühmter Persönlichkeiten — von Vincent van Gogh bis Marlene Dietrich — gesammelt.

In unterhaltsamen Porträts beschreibt er kurz das Leben dieser Menschen und zeigt, dass die letzten Worte oft ein ganzes Leben zusammenfassen.

Sprecher: Robert Valentin Hofmann München. Die Herzogin der Bloomsbury Street : eine Amerikanerin in London. München : btb-Verlag, Aus dem Amerikanischen von Susanne Höbel.

Die Schriftstellerin bis ist überwältigt von der Weltstadt, die sie nur aus Büchern und aus Beschreibungen ihres langjährigen Brieffreundes kennt.

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Es lohnt sich, ihr auf diesem Weg zu folgen. Sprecher: Isabel-Julie Schneider Hamburg. Alles, was ich in der Welt verlange : das Leben der Johanna Schopenhauer.

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Sie zog nach Weimar, lernte Goethe kennen und eröffnete in diesem Zentrum der deutschen Klassik einen bald weithin berühmten bürgerlichen Salon.

Mitte vierzig veröffentlichte sie ihr erstes Buch. Bald schon galt sie als eine der ersten und erfolgreichen Berufsschriftstellerinnen ihrer Zeit gestorben Sprecher: Heinke Hartmann Landschlacht.

Giordano Bruno : Nachtfalter des Geistes. Wien : Böhlau, Aus dem Italienischen von Peter Pawlowsky und Anacleto Verrecchia.

Sprecher: Raphael Burri Landschlacht. Aus dem Logbuch meines Lebens. Rostock : Hinstorff, Sprecher: Herbert Tietze Leipzig. Ganz oben, ganz unten.

Am Februar trat Christian Wulff nach Tagen von seinem Amt als Bundespräsident zurück. Obwohl sich vor Gericht auch der letzte gegen ihn erhobene Vorwurf als haltlos erwies, reichte die öffentliche Demütigung noch über den Tag des Freispruchs hinaus.

Niemals zuvor haben die Medien unseres Landes einen Politiker in solcher Weise verfolgt. Auch das Verhalten der Staatsanwaltschaften in Celle und Hannover wirft Fragen auf.

Nachdem sich bisher Andere mit der Causa Wulff auseinandergesetzt haben, schildert nun Christian Wulff aus seiner Sicht, wie die Affäre inszeniert wurde, was sich hinter den Kulissen abspielte und wie es sich anfühlt, derlei massiven Angriffen ausgesetzt zu sein.

Auch seine eigenen Fehler benennt er. Der von Wien nach Argentinien emigrierte Dr. Bauer will die Eigenartigkeit und die wechselhafte Geschichte seiner neuen Heimat dem deutschen Leser vorstellen.

Sprecher: Wolf Goette Leipzig. Dresden : Sachsenverlag, Aus dem Polnischen von Kurt Harrer. Der Autor zeichnet im diesem Erlebnisbericht ein unübertreffliches Bild von der merkwürdigen, in der ganzen Welt einmaligen Natur Madagaskars und bringt uns die liebenswerten Menschen des Urwalddorfes Ambinatitelo nahe.

Rio de Oro. Aus dem Polnischen von Wilhelm Tkaczyk. Der Forscher A. Fiedler reist in den südbrasilianischen Staat Parana, um im Urwald für ein polnisches naturwissenschaftliches Museum Material zu sammeln.

Ferne Länder, fremde Völker : Expeditionen ins Abenteuer. Stuttgart : Union-Verlag, Erzählt werden die abenteuerlichen Forschungsreisen der Seeleute, Kaufleute, Wissenschaftler, Missionare und Abenteurer aus vielen Nationen, die dem sogenannten Zeitalter der Entdeckungen ihren Namen aufprägten.

Sprecher: Gerhard Hasler Hamburg. Engel auf Rädern : fast eine Reportage aus dem USA. Leipzig : Reclam, Aus dem Tschechischen von Ilse Seehase.

In kurzen reportageartigen Betrachtungen zeigt Holub Begebenheiten aus dem heutigen Amerika, die die nervöse, fieberhafte, von der vollendeten Technik bestimmte Atmosphäre des Landes verdeutlichen.

Los Angeles. Leipzig : Brockhaus, Gelegen zwischen Wüste und Pazifikküste, dehnt sich L. Sprecher: Bernhard Scheller Leipzig.

America for Sale : von L. Reinbek : Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Er schildert seine Eindrücke und Erlebnisse in den verschiedenen Städten und Regionen sowie seine Begegnungen mit Menschen lebendig und anschaulich.

Seine Erzählungen untermalt er mit Geschichten und Reflexionen über sich, sein Leben und seine Familie. Sprecher: Tobias Kaufhold Berlin.

Die Enkel der Könige : Reisebilder aus Mali. Berlin : Verlag Volk und Welt, Der Autor erlebte das Land kurz vor dem Abzug der französischen Kolonialtruppen als Land der Gegensätze und des Übergangs.

Sprecher: Klaus Zippel Leipzig. Island : Bilder einer eigenwilligen Insel. Wien : Buchgemeinschaft Donauland, Island liegt auch heute noch abseits der Trampelpfade des internationalen Massentourismus.

Sprecher: Fritz Holy Wien. Im Garten des Lichts : mit Bruce Chatwin durch Afghanistan. Aus dem Englischen von Jörg Trobitius. Peter Levis Reise mit Bruce Chatwin durch das Afghanistan der frühen siebziger Jahre.

Eine Zeit, als Krieg und Zerstörung noch in weiter Ferne lagen und das Land am Hindukusch noch für seine atemberaubende Landschaft und seinen kulturellen Reichtum bekannt war.

Die Tundra duldet keine Schwächlinge. Aus dem Russischen von Dietrich Lokys. Ein Journalist und ein Ethnologe berichten von Begegnungen mit Menschen im hohen Norden der Sowjetunion und von dem Volk der Nganassanen, einer kleinen nationalen Minderheit, die vor der Oktoberrevolution vom Aussterben bedroht war.

Sprecher: Will Partisch Leipzig. Zweimal Pakistan. Aus dem Tschechischen von Günter Müller und Dietrich Lokys. Zwei tschechische Autoren Jan Marek und Dusan Zbavitel geben getrennt Bericht von West- und Ostpakistan, den beiden Teilen des Moslem-Staates.

Rund um Südtirol. Reinhold Messner beschreibt eine tägige Klettertour genau an der Landesgrenze Südtirols entlang.

Sprecher: Klaus Händl Wien. Sylt : Champagnerluft und Nordseerausch ; mit Rezepten. Berlin : Insel-Verlag, Sylt: Das ist ein schier endloser Sommerhimmel über den Lister Wanderdünen genauso wie Freudenfeuer und Schnaps satt bei klirrender Kälte am Strand.

London ohne Nebel. Nach längerem Aufenthalt Rudolphs als amtlicher DDR-Vertreter in London unterrichten seine kurzweilig gebotenen Aufenthaltseindrücke über Gegenwart und Vergangenheit der britischen Hauptstadt.

Sprecher: Günter Bormann Leipzig. Auf der Suche nach Aphrodite : eine Zypernreise. Sprecher: Wolfgang Burghardt Leipzig. Das Eisbuch : eine Reise in die Antarktis.

Berlin : Verlag Kultur und Fortschritt, Aus dem Russischen von Felix Loesch. In Tagebuchform berichtet er von seinen Erlebnissen.

Sprecher: Gert Gütschow Leipzig. Bei den Indianern am Titicacasee. Aus dem Tschechischen von Dietrich Lokys. Der tschechische Ethnologe berichtet von einem achtmonatigen Studienaufenthalt unter den Gebirgsindianern der bolivianischen Hochanden.

Zwischen Manhattan und Hollywood : Reisebilder aus den USA. Aus dem Tschechischen von Günter Müller.

Während seiner fünfjährigen Tätigkeit in den USA unternahm der Verfasser zahlreiche Fahrten in viele Gebiete und Städte und lernte dabei die Lebensweise der Amerikaner und die sozialen Verhältnisse eingehend kennen.

Morgenröte am Nil : ägyptische Reisebilder. Der vorwiegend politische Reisebericht umfasst die Zeit von der Intervention gegen Ägypten bis zum Jahr Im Rhythmus der Conga : ein kubanischer Sommer.

Bodo Uhse weilte sechs Wochen auf Kuba. Er besucht Havanna und Santiago de Kuba, besichtigt neu entstandene Volksgüter, Schulen, Genossenschaften, Industriebetriebe und die Playa Giron, den Landeplatz der konterrevolutionären Invasoren.

Er zeigt die enge Verbundenheit des Volkes mit seiner Führung. Venedig : Tage und Jahrtausende. Das Suchen nach einer gültigen Antwort benutzt Villain dazu, tagebuchartig aktuelle Erlebnisse mit Erinnerungen persönlicher Art an seinen ersten Aufenthalt vor mehr als 20 Jahren und mit dem Aufspüren geschichtlicher Entwicklungslinien, die zu den heutigen Problemen hinführen, zu verbinden.

Sprecher: Roland Friedel Leipzig. Versuche, dein Leben zu machen : als Jüdin versteckt in Berlin. Margot Friedlander, geboren , wuchs in Berlin in einer wohlhabenden jüdischen Familie auf.

Nach der Machtergreifung der Nazis versucht die Familie, trotz Antisemitismus und Ausgrenzung, sich mit den Verhältnissen zu arrangieren.

Pläne zur Emigration werden zunächst verworfen, später wird es der Familie unmöglich, das Land zu verlassen. Die Situation wird zunehmend unerträglicher und lebensbedrohlicher.

Nach 15 Monaten im Untergrund wird sie in das KZ Theresienstadt gebracht, wo sie unter unwürdigen Bedingungen, in ständiger Angst vor der Deportation in ein Vernichtungslager, die Befreiung erlebt.

Sprecher: Ann-Kristin Reimchen Marburg. Moskau : Tagebuchblätter. Berlin : Dietz, Die Publikation, erstmals bei Rowohlt erschienen, zählt zu den ersten Buchveröffentlichungen eines Deutschen über Sowjetrussland.

Alfons Goldschmidt will den in Deutschland grassierenden Gräuel- und Ammenmärchen über die Zustände in Sowjetrussland die Wahrheit entgegensetzen.

Sprecher: Hans Lanzke; Wolfgang Burghardt Leipzig. Mein Manifest für die Erde : jetzt handeln für Frieden, globale Gerechtigkeit und eine ökologische Zukunft.

Frankfurt am Main : Campus-Verlag, Aus dem Russischen von Bernd Rullkötter. Armut, ökologische Krisen und militärische Auseinandersetzungen sind die Herausforderungen unserer Zeit.

Michail Gorbatschow drängt darauf, sie nicht weiter isoliert voneinander zu betrachten. Basierend auf seiner jahrelangen Erfahrung in der internationalen Politik beschreibt er einen Weg zu Frieden, globaler Gerechtigkeit und einer ökologischen Zukunft.

Sprecher: Martin Harbauer München. Sieben Derwische : anatolische Legenden. Frankfurt am Main : Insel-Verlag, Aus dem Türkischen von Monika Carbe.

Er hat Anatolien durchstreift, um von dem legendären Leben der Derwische zu berichten, von den Landschaften und der Geschichte, die ihr Denken beeinflusst haben.

Sprecher: Matthias Hirth München. Sibirien : das schlafende Land erwacht. Braunschweig : Westermann, Sprecher: Margot Gödrös Zürich. Berlin : Berlin-Verlag, Monatelang brandete eine Selbstmordwelle durch Deutschland, die Tausende, Frauen, Männer und Kinder, in den Untergang riss.

In welchen Abgrund hatten die Menschen geblickt, dass sie angesichts der Befreiung vom Dritten Reich nur im Tod einen Ausweg sahen?

Sprecher: Andrea Schunck Münster. München : Bertelsmann, Aus dem Amerikanischen von Karlheinz Dürr und Enrico Heinemann.

Zahlreiche rivalisierende Mächte konkurrieren heute miteinander und stellen die bestehenden Wertvorstellungen bezüglich Demokratie, Menschenrechte und ein global anerkanntes Recht auf den Prüfstand.

Sprecher: Peter Kner Zürich. Wer den Wind sät : was westliche Politik im Orient anrichtet. Der Autor beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erklärt, was sie mit der aktuellen politischen Situation zu tun haben.

Das Buch liest sich wie ein Polit-Thriller — nur leider beschreibt es die Realität. Sprecher: Bodo Krumwiede Landschlacht.

Heute in Japan : aufgezeichnet zwischen Tokio und Hiroschima. Er widerlegt die von der japanischen Regierung propagierten malthusianistischen Theorien, gibt Rückblicke auf die japanische Geschichte und erteilt Auskünfte über verschiedene Probleme.

Sprecher: Joachim Pape Leipzig. Die Abwicklung : eine innere Geschichte des neuen Amerika. Aus dem Amerikanischen von Gregor Hens.

Der Autor personifiziert die Entwicklung, beginnend , anhand von 3 Personen, einer schwarzen Arbeiterin, einem Kleinunternehmer und einem Washingtoner Lobbyisten.

Sie alle lassen in ihrem Kampf um ein lebenswertes Dasein nicht nach und signalisieren Hoffnungsschimmer.

Ihre Biografien werden denen einiger Prominenter bzw. Profiteure der Abwicklung gegenübergestellt. Sprecher: Janosch Briel Marburg. Die Bauchtänzerin und die Salafistin : eine wahre Geschichte aus Kairo.

Wien : Amalthea-Verlag, Rita, die ältere, beendete vor Jahren ihre Karriere als Sängerin und bekennt sich seither zum Salafismus, eine der strengsten Richtungen des Islam.

Sie verbringt ihren Tag mit Gebet und Koranstudium, ist gänzlich verschleiert und würde niemals einem Mann auch nur die Hand geben.

Dina dagegen tritt als Bauchtänzerin auf, ist eine der gefragtesten und auch eine der freizügigsten Tänzerinnen in Ägypten.

Immer wieder kommt es zu Problemen mit streng religiösen Menschen — ähnlich ihrer Schwester. Am Beispiel dieser beiden Schwestern zeigt Antonia Rados die Zerrissenheit des heutigen Ägypten zwischen dem Wunsch nach persönlicher Freiheit und starker, konservativer Religiosität.

Sprecher: Marta Dittrich Hamburg. China live : Alltagsleben zwischen Tradition und Hightech. Wien : Kremayr und Scheriau, Sprecher: Marianne Weber Landschlacht.

Music power : Trost und Trug in Hitparaden. Leipzig : Urania-Verlag, Sprecher: Burkhard Behnke Leipzig. Sind wir allein im Weltall?

Von den Untersuchungen über die Entstehung und Entwicklung des Lebens auf der Erde ausgehend, überprüft der Autor die Wahrscheinlichkeit, in unserem Sonnensystem weiteres Leben nachzuweisen.

Das Ende der Ozeane : warum wir ohne die Meere nicht überleben werden. Die Weltmeere sind die Grundlage unserer Existenz und unsere wichtigste Ressource.

Und der Ursprung allen Lebens auf der Erde. Mojib Latif, der renommierte Klima- und Meeresforscher, stellt in seinem Buch folgende Fragen: Welche Rolle spielen die Ozeane beim Klimawandel?

Welche Konsequenzen folgen aus der Versauerung der Meere? Wohin führt die Verschmutzung durch Erdöl, Plastikmüll und Radioaktivität?

Es gelang in der Folge, den Blockadering unerkannt zu durchbrechen. Nachdem dann vor den Küsten Englands und Frankreichs die Minen abgeladen wurden, begann der Kreuzerkrieg, der der S.

Der Ablauf gestaltete sich fast immer gleich: Getarnt als Frachtschiff nähern, Waffentarnung fallen lassen, Kriegsflagge setzen, Befehl: "Stoppen Sie sofort!

Nachdem ein Prisenkommando das Handelsschiff erkundet hatte, wurden Besatzung und oftmals Passagiere und evtl.

Proviant als auch Kohlen übernommen und das jeweilige Schiff in der Regel versenkt. März war die S. Man sprach im Volksmund hochachtungsvoll von den "Piraten des Kaisers" , meinte hierbei alle drei Hilfskreuzer, nämlich "Möwe", "Wolf" und "Seeadler".

Der Kommandant der "Möwe" wurde zweimal von Kaiser Wilhelm II. Nach der zweiten Feindfahrt ernannte ihn der Kaiser zu seinem " Flügeladjutanten ".

Feindfahrt mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet, der Rest erhielt die Auszeichnung nach der 2. Der Einsatz des Hilfskreuzers "Möwe" hatte dem Gegner insgesamt 46 Handelsschiffe und ein Linienschiff mit einer Gesamthandelstonnage von über Dezember stach die SMH "Seeadler" mit Kapitänleutnant Felix Graf von Luckner in See.

Er durchbrach die britische Seeblockade und befuhr den Atlantik und den Pazifik, umrundete Kap Hoorn, woran seine Ehrenmitgliedschaft bei den Kap-Hoorniers erinnert.

Bis zu seiner Gefangennahme am Oktober versenkte er mit dem "Seeadler" zahlreiche feindliche Schiffe mit einem Schiffswert von rund Millionen Reichsmark.

Felix Graf Luckner ist gemeinsam mit dem "Roten Baron" — Freiherr Manfred von Richthofen — die herausragendste Persönlichkeit des Weltkrieges schlechthin.

Seine Bücher wurden in Deutschland nicht im III. Reich und DDR fortan Pflichtlektüre an den Schulen und sind in viele Sprachen übersetzt worden.

Nach dem sich die "Seeadler" vom Anker gerissen und auf einem Riff der Insel Mopelia zerschellte, segelte Felix mit fünf Mann auf einer Nussschale von Segelboot — mit 6 m Länge, welches er zu Ehren der Kronprinzessin "Cecilie" taufte, in 28 Tagen 2.

Im Jahre kehrte Felix Graf von Luckner aus neuseeländischer Gefangenschaft nach Deutschland zurück.

Die auf Mopelia zurückgebliebene Mannschaft der "Seeadler" hatte zwischenzeitlich einen t Segler gekapert und gelangte mit ihm auf die Osterinseln, wo sie ins chilenische Internierungslager gelangte.

Die Reichsmarine übertrug Felix das Kommando über das Segelschulschiff. Mai schied der "Seeteufel" aus der Reichsmarine im Range eines Korvettenkapitäns aus um sich ganz seiner Vortragsarbeit zur Völkerverständigung zu widmen.

März gründete sich der Verein "Graf Luckners Weltumseglung". Der Viermastgaffelschoner "Vaterland" wurde mit deutschen Produkten beladen und umsegelte, mit Anlandungen in den verschiedensten Ländern ,so auch in den USA, die Welt.

Bis hielt Felix in Amerika Vorträge an Universitäten, Schulen und Clubs, erstmalig in englischer Sprache, wo sich bis zu Er wurde Ehrenbürger der USA.

Er bekam die Ehrenbürgerschaft als erster Ausländer von San Francisco. Er wurde Ehrenmitglied von den bedeutendsten amerikanischen Clubs und Mitglied im Ehrenausschuss der gesamten amerikanischen Jugendorganisation.

Felix war des weiteren Ehrenpräsident der rund 6 Mill. Von bis unternahm Felix Graf von Luckner seine letzte Weltreise mit seinem Zweimaster —.

Diese Fahrt sollte wiederum für deutsche Industrie, Handwerk und Kultur sowie ein wenig für seine Bücher werben. Es wurden Vorträge in der Südsee, Australien und Neuseeland, wo man den Grafen auf das herzlichste empfing und seinen Darbietungen begeistert folgte, abgehalten.

Zurück nach Deutschland wurde Luckner mit unerhörten politischen Vorwürfen konfrontiert, wie in totalen Machtgebilden üblich hatte das Denunziantentum Hochkonjunktur.

Wie auch in der jüngsten deutschen Geschichte im täglichen Gesellschaftsleben wird der Versuch von kranken Blendern, habgierigen Egozentrikern unternommen, Menschen die sich für hohe Ideale in der Gemeinschaft einsetzen, wie einst Felix Graf von Luckner, in der Öffentlichkeit zu verunglimpfen, ihre Leistungen zu schmäler und ihrem allgemeinen Ansehen zu schaden.

Es wird versucht, die Namen der Aktiven und Fortschrittlichen aus dem Geschichtsbuch zu streichen. Die Machthaber in Hitlerdeutschland drängten Felix, alle seine Ehrenmitgliedschaften des Auslandes abzulegen.

Natürlich verweigerte der "Seeteufel" sich. Folglich wurde Felix von dieser Gesellschaft ausgeschlossen, es wurde ihm der Rang — Korvettenkapitän Pensionsanspruch abgesprochen und den Offizieren der Umgang mit ihm verboten.

Seine Bücher wurden aus den öffentlichen Bibliotheken entfernt, der Druck und Vertrieb seines Schriftgutes verboten, der "Seeteufel" erhielt Redeverbot und war somit ohne Einkommen.

Trotz allem versteckte Felix während seines Aufenthaltes bei Verwandten in Berlin eine Jüdin und bewahrte diese vor dem Abtransport nach Auschwitz bis zum Ende des Krieges.

Aufrecht gehende Menschen wie Felix Graf von Luckner, lassen sich nun mal nicht durch einen faden üblen, von den Machthabern inszeniert als Sturm gedachten, jedoch als üblen Gestank beim Bedachten ankommend, in ihren unbeugsamen Optimismus, an Recht und Gerechtigkeit, Wahrheit und Ehre, brechen.

April gelang es Felix Graf von Luckner seine Heimatstadt Halle mit seinen nun mehr rund Seine auf Menschen aufrecht zugehende Art, die in der Vergangenheit erlernte Sprachgewandtheit in englisch, sein hoher Bekanntheitsgrad in Amerika, waren hierbei sehr hilfreich.

Der Mensch Felix Graf von Luckner ist als Retter von Halle wieder in aller Munde — er wird von den Gerechten als Held gefeiert. Er wurde danach zum Ehrenmitglied der US-Division, der "Timberwölfe", gemacht und einige Jahre später zu deren Ehrenoberst.

Die Vereinsblender sind von dannen, der Club der Deutschen und die Welt zahlt die Zeche. Wellen der Begeisterung und Sympathie schlagen dem Helden aus dem In- und Ausland entgegen.

Der "Seeteufel" verstand es, die Menschen in jener medienarmen Zeit aus ihren Wohnkammern und Palästen, durch seine unverwechselbare Rhetorik, sein Verbreiten von Hoffnung an eine bessere Zeit — als Unterhaltungsprogramm dargebracht, zu locken.

Er, der alle Höhen und Tiefen des Lebens wohl kannte umarmte die Welt mit seinen Menschen auf den entlegensten Kontinenten, als romantischer Abenteurer der seinen Idealen stehst treu blieb und Freude daran hatte.

Es befinden sich geschuldet durch Kriegswirren, nur ein paar Einzelstücke die an jene Zeit erinnern in Familienbesitz, das Buch mit der persönlichen Widmung wurde einst von einem Familienmitglied in jungen Jahren verborgt und ist seit dem verschollen.

Ich hoffe, der Nutzer meldet sich noch und das Buch gelangt wieder in den Familienbesitz, als Tausch wird das Buch "Seeteufel" mit Widmung des Gründungspräsidenten des Wandlitzer Felix Graf von Luckner Marine Historik Sport Club e.

Während seiner Zeit in Berlin sowie in den Nachkriegsjahren besuchte Felix seine Cousine Alice, Tochter der Gräfin Anna Alette Adamine Henriette von Bernstorf stammend aus Hanredder Holstein, so auch letztmalig im damaligen West — Berlin.

Der Leichnam wurde nach Deutschland überführt und auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg beigesetzt. Die Sage vom Fliegenden Holländer ist die Legende von einem verfluchten Kapitän und seinem geisterhaften Segelschiff.

Durch einen Fluch ist der Kapitän dazu verdammt worden, bis zum jüngsten Tag mit seinem Geisterschiff auf den sieben Weltmeeren umherzuirren, ohne in einen Hafen einlaufen zu können.

Von der Legende gibt es unzählige Varianten, die sich vor allem im Namen des Kapitäns des sagenumwobenen Schiffs und in der Jahresangabe des Geschehens unterscheiden.

Der zugrundeliegende Zeitraum ist jedoch stets das Jahrhundert, in dem die Ereignisse stattfanden, die zu dem Fluch führten. Die ursprünglich unter Seefahrern verbreitete Version, die wahrscheinlich im Jahrhundert entstanden ist, bildete den Kern für zahlreiche literarische Erweiterungen ab dem Beginn des In aller Regel erzählen sie, mit Variation von Details wie Zeit und Namen, folgende Geschichten:.

Um das Jahr versuchte der Kapitän eines niederländischen Schiffes, der für sein lästerliches Fluchen bekannt war, das Kap der guten Hoffnung zu umschiffen.

Es herrschte ein unbarmherziger Sturm und die See war wochenlang tosend und rau. Der Sturm kam noch dazu aus einer ungünstigen Richtung, was das Vorhaben, das Kap zu umsegeln, allein schon nahezu unmöglich machte.

Nach einigen Wochen vergeblichen Kampfes gegen die Naturgewalten wollte die Mannschaft des Seglers aufgeben und das Unternehmen abbrechen.

Doch der Kapitän wollte davon nichts hören. Er fluchte gegen Gott und die Welt, dass er nicht eher aufgeben würde, bis er das Kap umschifft habe, und wenn es bis zum jüngsten Tage dauern sollte.

Als Strafe für diese Gotteslästerung wurde das Schiff zum ewigen Kreuzen als Geisterschiff verdammt. Literarische Erweiterungen.

Als eine fromme Frau jedoch lieber betete, als sich dem Kapitän hinzugeben, ermordete er sie und warf ihre Leiche ins Meer.

So wurde er dazu verflucht, ewig über die Ozeane zu segeln, bis er die wahre Liebe findet. Um dies zu schaffen, darf der Kapitän dann doch in bestimmten Zeitabständen alle zehn, hundert oder wie bei Richard Wagners gleichnamiger Oper alle sieben Jahre an Land gehen.

Wenn seine Auserwählte nicht die richtige ist, tötet er sie und fristet weiter sein schreckliches Dasein. Das sagenumwobene Geisterschiff soll unglaubliche Fähigkeiten besitzen.

So soll es gegen den Sturm oder bei absoluter Flaute segeln können. Auch wird ihm die Fähigkeit nachgesagt, rückwärts segeln zu können.

In manchen Erzählungen soll es auch auf einer Wolke am Horizont schwebend oder plötzlich aus den Tiefen des Meeres auftauchend gesehen worden sein.

Seeleute, die dem Geisterschiff angeblich begegneten, berichteten davon, dass das Deck des Seglers entweder leer, nur mit Toten oder mit Geistern besetzt war.

Manche sagen, sie hätten trotz des leeren oder mit Leichen bedeckten Decks Rufe gehört. In vielen Geschichten wird ein Beiboot erwähnt, das vom Holländer zu den Vorbeifahrenden herüberruderte.

Manche Erzählungen berichten weiter, dass die Schiffe vor Erreichen des nächsten Hafens sanken, wenn die Briefe nicht am Hauptmast festgenagelt wurden.

Da kamen Licht und Schatten in die Welt, Hitze und Kälte. Aus schmelzendem Reif entstand der Urriese Ymir. Er war der Urvater des Geschlechts der Riesen.

Es enstand aber auch Buri, ein Mann mit blondem Haar, welchem die Götter entstammten. Götter und Riesen waren sich feindlich gesonnen und zwischen ihnen herrschte Krieg.

Nur einem des Riesengeschlechts gelang es, dem Untergang zusammen mit seiner Frau zu entkommen. Diese beiden zeugten eine neue Generation von Riesen, die Frostriesen, die sich in Utgard, dem Riesenheim ansiedelten.

Aus seinem Fleisch wurde die Erde erschaffen, die Wölbung seines Schädels diente als Dach des Himmels und aus seinen Haaren entstanden die Bäume.

Der Zaun diente als Schutzwall vor Utgard der Heimat der Riesen. Aus dem Stamm der Esche erschufen sie den Mann und aus dem Ulmenstamm schnitzten sie die Frau.

Beiden hauchten sie Leben ein und gaben ihnen die Namen Ask und Embla. Diesem Paar entstammte das Geschlecht der Menschen. Der Mensch ist somit das Werk der Götter und die Ulme fortan das Symbol für die Frau sowie die Esche das Sinnbild des Mannes darstellt.

Die Wohnstatt der Götter und das Reich der Menschen waren nur durch die Regenbogenbrücke Bifrost verbunden. In Asgard herrschte der Göttervater Odin gemeinsam mit seiner Gemahlin, der Göttin Frigga.

Er war der Herr der Krieger und Schlachten. Die gefallenen Krieger, welche er auserwählte, wurden in Odins Ruhmeshalle, genannt Walhalla eingelassen.

Hier kämpften sie bei Tag und tafelten bei Nacht an dem reich gedeckten Tisch, der dort für sie bereitet war. Auf diese Weise versammelte Odin die besten Kämpfer um sich, um für Ragnarok, die letzte Schlacht, die den prophezeiten Untergang der Götter einleitet, gerüstet zu sein.

Ihre Namen waren Urd, Verdandi und Skuld was gleichbedeutend ist mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Den drei Schicksalsgöttinen oblag das Spinnen des Lebensfadens eines jeden Geschöpfs und somit hatten sie Kenntnis vom Todeszeitpunkt aller Menschen und Götter.

Die Nornen hielten sich stets an der Wurzel der Weltesche Yggdrasil auf, dem gewaltigen Baum, dessen Krone den Götterhimmel trug.

Yggrasils Wurzeln erstreckten sich bis Midgard, Utgard und Niflheim, der Eiswelt. Eine der Wurzeln des Weltenbaums wird aus der Quelle der Weisheit, genannt Mimirs Brunnen gespeist.

Einem Abkömmling der Riesen namens Loki gelang es, das Vertrauen der Götter zu erringen auch wenn er ihnen in Wahrheit feindlich gesonnen war.

Seine Nachkommen waren drei Ungeheuer: die Hel, der Fenriswolf und die Midgardschlange. Da diese Wesen den Göttern gefährlich waren, beschlossen diese sie unschädlich zu machen.

Die Hel sandte Odin als Göttin des Todes hinab in die Unterwelt, die Midgardschlange schleuderte er ins Meer, und den Fenriswolf legten die Götter durch eine List an eine von Zwergen geschmiedete Kette.

Doch ist vergeblich alles Fragen, Die Antwort lautet immer gleich: Propheten sind aus unsern Tagen Verbannt ins dunkle Sagenreich.

Kein Blick darf in die Werkstatt schweifen, In der des Menschen Los sich webt, Kein Arm in das Getriebe greifen, Das Schicksals-Fäden senkt und hebt!

Wie sehr auch Sturm und Donner wettert Und frische Hoffnungssaat zerschlägt Und alle Rosen uns entblättert, Wie Staub in alle Winde trägt.

Ein Himmel, den wir sicher schauen, Wenn sich der Blick nur aufwärts hebt, Ein Himmel, den wir selber bauen, Wenn wir zum höchsten Ziel gestrebt, Ein Himmel, draus seit Ewigkeiten Zu uns die Schöpfungsformel spricht, Die heiligste für alle Zeiten Kein Chaos mehr!

Kein Chaos mehr — in unserm Leben, Kein Chaos mehr im Vaterland! Das ganze Jahr habe ich mir richtig Mühe gegeben in der Schule. Und das ist die Wahrheit!

Ich habe sogar älteren Menschen über die Strasse geholfen. Dezember — Veröffentlicht in Allgemein Comments 1 Montag, Oktober Schönster Altweibersommer.

Bisher keine besonderen Vorkommnisse in der Innenstadt. Dann plötzlich um Uhr kommt der Befehl von Aldi-Geschäftsführer Erich B.

Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. Zunächst reagiert Lidl- Geschäftsführer Martin O. Die Filialen von Penny und Plus bekommen Kenntnis von der Offensive, können aber aufgrund von Lieferschwierigkeiten nicht gegenhalten und fordern ein Weihnachtsstillstandsabkommen bis zum Die Gespräche bleiben ohne Ergebnis… Dienstag, Oktober , Uhr Im Eingangsbereich von Karstadt bezieht überraschend ein Esel mit Rentierschlitten Stellung, während 2 Weihnachtsmänner vom studentischen Nikolausdienst vorbeihastende Schulkinder zu ihren Weihnachtswünschen verhören.

Mittwoch, Oktober , Uhr Spar setzt Krippenfiguren ins Gemüse… Uhr Lidl kontert mit massivem Einsatz von Rauschgoldengeln im Tiefkühlregal.. An der Käsetheke wird mit sofortiger Wirkung ein "Frohes Fest" gewünscht.

Oktober , Uhr Karstadt schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster … Uhr In einer eilig einberufenen Krisenversammlung fordert der aufgebrachte Penny-Geschäftsführer Walter T.

Der Nachmittag bleibt ansonsten ruhig … Freitag, Es habe sich bei der Ladung nicht um Pfeffernüsse, sondern um Christbaumkugeln gehandelt.

Samstag, Oktober Die Fronten verhärten sich. Die Strategien werden zunehmend aggressiver. Auf einem Polizeirevier meldet sich die Diabetikerin Anna K.

Die Beamten sind ratlos. Das Ordnungsamt mahnt die Räum-und Streupflicht an. Umsonst… Uhr Teile der Innenstadt sind unpassierbar.

Eine Hubschrauberstaffel des Bundesgrenzschutzes beginnt mit der Bergung von Menschen. Menschen wie du und ich, die nur mal in der schönen Herbstsonne bummeln wollten.

Weihnachtstroll ;- Dezember — Veröffentlicht in Allgemein Comments 2 Christmas!!!! Hugin, alter Rabensohn Dein Bruder ruft nach Dir Schwingt im Winde monoton Zwischen DORT und HIER Bruderherz, was siehst Du dort Siehst Du mehr als ich?

Kennst Du das Vermächtnis noch? Fragt Munin immerzu Ich bin das Gedächtnis, doch Das Denken bist schon Du Flieg nur vor, ich komme nach Eile Dir voraus Denn das Alte liegt nicht brach Mir wächst auch Hoffnung draus Hugin und Munin auf halben Weg getrennt Dazwischen klafft der Okzident.

Oder spähst Du im Ozon Nach einem Brocken Aas? Er sendet sie Morgens aus, alle Welten zu umfliegen, und Mittags kehren sie zurück und so wird er manche Zeitungen gewahr.

Die Menschen nennen ihn darum Rabengott. Davon wird gesagt:. Auf hub sich Hugin den Himmel zu suchen; Unheil fürchteten die Asen, verweil er.

Die Scharen von mächtigen Raben Es fliegen im Abend tief über die Ähren Die Scharen von mächtigen Raben, Wie Geheimnisse lautlos, die sich begraben, Wie Gedanken, die sich im Zwielicht mehren.

Es steht noch ein Mäher im Klee, im dunkeln; Du hörst nicht die Sense, du siehst nur ein Funkeln. Es huscht noch ein Vogel schnell in die Hecke, Die Feldwege schlängeln sich hinter Verstecke, Die Raben kreisen und machen Runden, Tauchen unter und sind in der Erde verschwunden.

Barthold Heinrich Brockes Die Welt ist allezeit schön. Im Frühling prangt die schöne Welt In einem fast Smaragden Schein. Im Sommer glänzt das reife Feld, Und scheint dem Golde gleich zu sein.

Im Herbste sieht man, als Opalen, Der Bäume bunte Blätter strahlen. Im Winter schmückt ein Schein, wie Diamant Und reines Silber, Flut und Land.

Ja kurz, wenn wir die Welt aufmerksam sehn, Ist sie zu allen Zeit schön. Jahreszeiten 6. November — Veröffentlicht in Allgemein Kommentar verfassen Barthold Heinrich Brockes Oktober — Veröffentlicht in Allgemein Kommentar verfassen hahaha!!

Oktober Meine Liebste und ich statten dem Bremer Freimarkt — auch das Oktoberfest Norddeutschlands genannt — einen Besuch ab.

Karussells, Futterbuden, Festzelte, tausend Leute… Na, das kann ja was werden! Die hättest du ja auch schon längst mal wegmachen können. Gut, dass ich die nicht weggemacht habe.

Was ist daran gut?? Kaum geht die Fahrt los, senkt die Liebste ihren Kopf auf ihre Oberschenkel und legt die Hände über dem Hinterkopf zusammen…]. Was machst du denn da??

Sonst noch was?! Mir ist nicht ganz wohl bei der Sache und ich wundere mich, dass die Liebste einen solchen Vorschlag macht…].

Kettenkarussell ist Kettenkarussell, oder nicht? Wenige Augenblicke später sitzen wir in unserer Doppelschaukel mit angelegten Sicherheitsgurten und fest verriegelten Stangen vor den Händen.

Die Maschine beginnt, das Karussell langsam zu drehen und auf 55 Meter Höhe zu ziehen; der Wind ist beachtlich. Ich spüre, wie die Liebste meine Hand kräftig zusammendrückt, kein gutes Zeichen…].

Mir wird schlecht! Wir sind gerade mal 5 Sekunden oben! Der steife böige Wind sorgt dafür, dass die Gondeln zusätzlich noch auf ihrer eigenen Achse hin- und her drehen…].

ICH WILL HIER RAUS!!!! Drück meine Hand nicht so stark, dein Nagellack! Unerbittlich rüttelt der Wind an den Ketten und die Gesichtszüge der Liebsten sind versteinert, ebenso wie ihre Hand…].

ICH MUSS MICH ÜBERGEBEN!!! Eine junge Frau, die wohl die nächste Fahrt mitmachen wollte, überlegt es sich spontan anders, nachdem sie die Liebste gesehen hat.

Ich greife mir die Liebste, halte sie fest und schiebe sie die Treppen hinunter auf den Vorplatz des Starflyers. Ich muss mich irgendwo hinsetzen!

Hier sieht es ein wenig aus wie nach einem Bombeneinschlag, umringt von Wohnwagen, Paletten, Mülltonnen, Kisten und Werkzeugen.

Dem selbsterklärenden Gesicht der Liebsten sowie ihrer nicht mehr vorhandenen Gesichtsfarbe war es wohl zu verdanken, dass die drei "Holländer" sofort jede nur erdenkliche Hilfevariante anbieten, die ihnen einfällt.

Während die Liebste jammernd erläutert, was passiert ist, gehe ich ein Stück zurück um die Bude herum und sehe, wie ca. Schon vergessen??

Wovon denn dann?? Bist du jetzt total verrückt geworden!? Es ist das Fest, das nach dem keltischen Kalender auf den Winteranfang fiel siehe auch Lunarkalender.

Die Annahme, es sei der keltische Jahresanfang, geht zurück auf John Rhys, der diese Theorie entwickelte. Inzwischen wird es in der Nacht vom Oktober zum 1.

November gefeiert, wobei eine Feier durchaus auch drei Tage um den eigentlichen Termin herumliegen kann. Die Existenz dieses Gottes ist aber historisch sehr strittig vgl.

Stammbäume keltischer Götter und Heroen , Keltische Mythologie , Keltische Gottheiten. Die katholische Kirche hat das Fest Allerheiligen auf den 1.

November gelegt — nach Ansicht einiger, um den heidnischen Bräuchen etwas entgegenzusetzen; dagegen spricht allerdings, dass der November-Termin für Allerheiligen zuerst im 8.

Jahrhundert in Italien eingeführt wurde, wo Samhain unbekannt war. Halloween entwickelte. Das Samhain-Fest symbolisiert den Beginn des dunklen Halbjahres.

Aus diesem Grund nahm man an, dass die verstorbenen Ahnen in dieser Nacht auf der Erde wandeln, um ihre Verwandten zu besuchen. Um ihnen den Weg zu leiten, stellte man Lichter in den Fenstern auf.

Andere Interpretationen z. Ellis sagen, dass sich die Geister der Verstorbenen an den Lebenden rächen wollen und Unheil bringen.

Deswegen war es wichtig sich zu verkleiden, um einerseits von den Geistern nicht erkannt zu werden oder sie andererseits selbst zu erschrecken.

Samhains-Vorabend war eine Nacht der Angst und der Gefahr. Beim Übergang vom alten Jahr zum neuen Jahr öffnete sich unsere Welt und das Jenseits füreinander.

Tote kehrten zurück, die Geister und die Dämonen waren überall, und die Zukunft konnte vorher gesehen werden. Diese Interpretationen finden sich noch heute in den leuchtenden Rübengesichtern, in den Kürbisfratzen, Nahrungsmittelopfer Trick or Treat und Spuk-Verkleidungen des nordamerikanischen Halloweens, das von irischen Auswanderern verbreitet wurde und mittlerweile auch in Deutschland an Popularität gewinnt.

Die Feier des Samhain hat in verschiedenster Gestaltung als Feier zu Ehre der Toten überlebt. In Irland, Schottland sowie im gesamten Verbreitungs- bzw.

Siedlungsraum der Kelten z. Oktober statt. Es symbolisiert die letzte Ernte. Selbst noch in christlicher Zeit warfen Dorfbewohner die Knochen des geschlachteten Viehs in die Flammen.

In der vorchristlichen, gälischen Welt kam dem Vieh eine herausragende Bedeutung zu. Als das Feuer entfacht war, löschten die Dorfbewohner alle anderen Feuer.

Dabei handelt es sich um Kekse in Form von Geweihen, um an den Gott des Winters zu erinnern, der sein Geweih abwirft, wenn er in sein Reich in der Anderswelt zurückkehrt.

Die Römer sahen Ähnlichkeiten zwischen Samhain und ihrem eigenen Totenfest. Dieses fand allerdings um den Mai herum statt.

Im Zuge der Christianisierung wurde das Fest im November zu Allerheiligen am 1. November, gefolgt von Allerseelen am 2. Dementsprechend wurde der MSN :- Oktober — Veröffentlicht in Allgemein Kommentar verfassen scheint ja ma wieder Rrobleme mit unseren "Profis" hier bei msn zu geben!!!

Oktober — Veröffentlicht in Allgemein Comments 2. In Deinem Leben begegnest Du vielen Menschen. Mit einigen gehst du aus,weil sie einfach witzig sind.

Mit anderen führst Du tiefgründige Gespräche. Wieder andere teilen einfach Deine Interessen. Meine Liebste und ich sitzen beide an unseren Schreibtischen im Arbeitszimmer und erledigen so dies und das.

Aus den Augenwinkeln bemerke ich, dass die Liebste ihre heutige Post öffnet und verschiedene Briefe durchschaut. Hast du mal ne Minute?

Was ist denn bitte deine Lieblingspost? Nee, auf keinen Fall! Warum denn ich? Vielen Dank! Und was, bitte sehr?? Friedrich Hebbel Was dir Schlimmes oder Gutes Auch das Leben bringen kann, Nimmst du stets gelassnen Mutes Und zufriednen Sinnes an.

Als man im Jahrhundert nach und nach begann, auch die männli- chen Adelskinder zu Wohlerzogenheit und Bildung anzuleiten, blieb die Unterweisung der Adelstöchter noch lange Zeit mitein- geschlossen.

Eine gewisse Ausbildung der Mädchen war ja schon deshalb vonnöten, weil den Edelfrauen bei Abwesenheit ihrer häufig im Krieg befindlichen Männer die gesamte Verwaltung des Lehens übertragen wurde.

Wie Shahar erwähnt, entspricht das Frauenbild der höfischen Literatur dieser faktischen Tüchtigkeit in keiner Weise. Eine literarische Wertschätzung der Frau gewann bei Anbruch der Neuzeit durch die Einflüsse von Renaissance und Reformation mehr und mehr Breitenwirkung.

Die Aufwertung der Frau als Hausfrau, Gattin und Mutter wickelte sich allerdings bei den 25 Reformatoren ohne jede hochgespannte Übersteigerung des Frauen- lobs, wie sie den Minnesang kennzeichnet, ab zu Luthers Frau- enbild, vgl.

Lauterer-Pirner , Indem die protestantische Lehre verstärkt eine Hinwendung zur innerweltlichen, alltäglichen Gotteskindschaft betrieb und weniger die weltflüchtige Werkgerechtigkeit des Klosterlebens propagierte, erlangten moralische Einrichtungen der diesseiti- gen Ordnung wie Ehe und Familie eine höhere Reputation.

Sexua- lität wurde im Protestantismus nicht mehr generell als sündhaft verworfen, sondern innerhalb der Ehe als Schutz gegen Unzucht befürwortet.

Doppelmoral und Inkonsequenz, die die moralische Integri- tät der katholischen Kirche seit langem untergruben, fanden im Protestantismus, vor allem im Calvinismus ein Ende.

Hier wird sie nach wie vor als in- feriores Wesen klassifiziert, dem nun aber immerhin eine ge- wisse Ehrerbietung gebührt.

Weibern mangelts an Stärk und Kräften des Leibes und am Verstände. Den Mangel an Leibeskräften soll man dulden, denn die Männer sollen sie ernähren.

Den Mangel am Verstände sollen wir ihnen wünschen, doch ihre Sitten und Weise mit Vernunft tragen, regiren und etwas zugute halten; wie Sankt Petrus lehret: 'Ihr Männer, wohnet bei euern Weibern mit Vernunft und gebet dem weibischen, als dem schwächsten Werkzeuge seine Ehre als Miterben der Gnade des Lebens.

Weiber tragen Kinder und ziehen sie auf, regiren das Haus und theilen ordentlich aus, was ein Mann hinein schaffet und erwirbet.

Noch jahr- hundertelang stand die Frau unter dem Zwang der Geschlechtsvor- mundschaft vgl. Becker u. Aber auch alle Formen weiblicher Autonomie, die sich während des Mittelalters als resistent gegen männliche Gewaltherrschaft erwiesen hatten, erloschen im Aufkommen einer neuen 'vernunft- bestimmten' Epoche.

So zog die Etablierung medizinischer Fakul- täten, zu denen Frauen nicht zugelassen wurden, eine völlige Verdrängung der Frauen aus dem Bereich der Heilkunde nach sich vgl.

I, Kap. Überdies traf die Abkehr der Protestanten von weltflüchtiger Frömmigkeit Frauen besonders hart, da Non- nenklöster und Beginenanstalten aufgelöst wurden 12 und somit den Frauen die Möglichkeit genommen war, auch als Ledige zu gesellschaftlicher Anerkennung zu gelangen.

Aber selbst die verheiratete Frau wurde - wie Weber ausführt - trotz der Achtung, die man ihr zollte, in manchen Punkten ihrer sittlichen Autonomie enteignet.

Jahrhundert ehrbaren Stand der Dirnen hart ins Gericht ging und somit auch dieser Freiraum relativer Selbstän- digkeit aufgehoben wurde. Der Drift zur Verhäuslichung der Frau, der im Jahrhun- dert einsetzte, konturierte sich im Zuge der Expansion indu- strieller Herstellungsverfahren immer präziser.

Jahrhunderts nur in relativ geringem Umfang beteiligt war. Aus der Berufstätigkeit schöpften die Männer hier erneut ein hohes Sozialprestige, das ihrer formalen Vormachtstellung wieder Substanz verlieh.

Die Assimilierung des vom Bildungsbürgertum ent- worfenen Hausfrauen- und Familienmusters durch die Unterschich- ten ist bisher noch wenig analysiert.

Die Auseinandersetzung damit kann deshalb generalisierend auf alle Frauen Bezug nehmen, obwohl in vielem unmittelbar nur Frauen des gehobenen Bürger- tums betroffen waren.

Die Geschlechtstypen von Mann und Frau werden - wie schon erwähnt - den durch diesen Werdegang herausgeschälten, gegensätzlichen und voneinander abgeschirmten Sphären des öffentlichen und Privaten zugeordnet.

Die Frau, die mit der Abkapselung vom Produktionsbereich einen Funktionsverlust erlitt, sollte durch die Idealisierung ihrer neugewonnenen privaten Rolle entschädigt werden.

Dabei war man - dies ist genauer darzulegen - tunlichst bemüht, ihren Aufgabenkomplex nicht als Arbeit, sondern als unmittelbaren Output ihres Trieb- und Gefühlslebens zu präsentieren.

Der argumentative Rückgriff auf Natur zur Bestätigung so- zialer Zuständigkeiten signalisiert einen entscheidenden Um- 28 bruch im Denken über die Geschlechterqualitäten, den Karin Hausen als Wechsel von "Standesdefinitionen" zu "Charakterde- finitionen" bezeichnet: "Damit aber wird ein partikulares durch ein universales Zuordnungsprinzip ersetzt: statt des Hausvaters und der Hausmutter wird jetzt das gesamte männliche und weibliche Geschlecht und statt der aus dem Hausstand abgeleiteten Pflichten werden jetzt allgemeine Eigenschaften der Personen angesprochen.

Frauen werden in ihren Wesensbestim- mungen darauf zugeschnitten, als Ergänzung zum männlichen Cha- raktertypus zu fungieren, womit jede zwischengeschlechtliche Konkurrenzbeziehung verhindert wird.

Die Diffamierung des weiblichen Geschlechts in der historischen Umbruchssituation von der mittelalterlichen zur börgerlichen Gesellschaft Die Genese des Privatbereichs und des dazugehörigen Ideals der guten Hausfrau und Mutter nahm keineswegs einen geradlinigen oder reibungslosen Verlauf - sie war gekoppelt an eine der blutrünstigsten Massenvernichtungskampagnen innerhalb der abendländischen Geschichte.

So spiegelt das Schicksal der als Hexen verfemten Frauen in krasser Grausamkeit das Schicksal des weiblichen Geschlechts insgesamt: seine defini- tive Zurückdrängung von der gesellschaftlichen Bühne in die familiäre Isolation.

Der von den kirchlichen 29 Machthabern ausgearbeitete und systematisierte Dätnonenwahn konnte aufgrund der allgemeinen Krisenstimmung des ausgehenden Mittelalters eine ungeheure Breitenwirkung erlangen.

Rascher wirtschaftlicher Wandel, der den Zusammenbruch der feudalen Gesellschaftsordnung beschleunigte, aber auch Seuchen, Hungersnöte und Kriege erzeugten jene elementare Verunsicherung im Leben der Menschen, die irrationalen Ängsten und abergläu- bischen Phantastereien Tür und Tor öffnete.

Frauen aber, die von jeher undurchschaubaren Naturmächten assoziiert wurden, eigneten sich besonders als Sündenböcke um sich greifender Hetzkampagnen.

Der Vorwurf der Hexerei erlaubte es, weibliche Gesellschaftsmacht auch auf den Gebieten zu brechen, die von alters her den Frauen übertragen waren.

So verkehrte sich die Affinität der Frau zur lebensspendenden Natur - einst Quell ihrer Anerkennung - zum Schuldverhältnis. Am Ende der langen Geschichte von Hexenprozessen steht jene konsequente Unterwerfung der Frauen, die sich nicht mehr roher Gewalt, sondern psychischer Konditionierung bedient.

Während des gesamten Mittelalters waren Frauen, besonders auf dem Lande, für die medizinische Versorgung der Bevölkerung zuständig.

Ihre Tätigkeiten im Bereich der Gynäkologie, die schon damals Geburtenregelung und schmerzlindernde Geburts- hilfe implizierten, verrieten ein der christlichen Sexualfeind- lichkeit diametrial entgegengesetztes Verhältnis zum Körper der Frau.

Hier meldeten sich noch Reste eines heidnisch-germani- schen Glaubens an die positive Naturpotenz des weiblichen Geschlechts vgl.

Bergmann , f. Nach dem Natur Verständnis der Germanen unterhielten die Frauen aufgrund ihrer Gebärfähigkeit einen unmittelbaren Kon- takt zur dämonenbeherrschten Natur, woraus die besonderen weiblichen Talente im Umgang mit der Natur abgeleitet wurden.

Trotz ihrer patriarchalischen Stammesorganisation bewahrten die Germanen eine tiefe Wertschätzung der Frau, deren Wurzeln weit in vergangene Epochen matriarchalischer Gesellschaften zurückreichten.

Damals standen die Frauen, denen man wie der Natur selbst eine geheimnisvolle Produktivität zusprach, im Mittelpunkt des sozialen Lebens. Matriarchalische Kulturen sahen die weibliche Fruchtbarkeit als übernatürliche Fähigkeit an, in der sich die Teilhaberschaft der Frau an magischen 30 Mächten ausdrückte.

Hier kann ihnen in keiner Weise befriedigend nachgegangen werden. Auch wenn nach Wesel der These Bachofens von einer allgemeinen matriarchalischen Vorstufe der Menschheit kaum ein historischer Wahrheitswert beizumessen ist vgl.

Wesel , sind Existenz und zeitliche Priorität zahlreicher durch Muttergottheiten ge- prägter Kulturen nicht mehr anzuzweifeln.

Heide Göttner-Abend- roth hat den matriarchalen Charakter der frühesten Religionen für den indoeuropäischen Raum anhand eines Strukturschemas er- schlossen und gleichfalls demonstriert, "auf welche Weise die Struktur matriarchaler Religionen durch den Einbruch patriar- chaler Denkweise und Sozialform verzerrt wurde" Göttner-Abend- roth , Spuren matriarchaler Mythologien weist die Au- torin noch in der mittelalterlichen Epik und Märchendichtung nach, obwohl hier bereits Modifizierungen und Entstellungen im Sinne des christlich-patriarchalischen Weltbildes zu erkennen sind.

Viel lebensnaher aber als in den imaginierten Figuren der Hexen und Feen der Volksdichtung tradierte sich die lebens- schaffende Potenz chthonischer Urgöttinnen in den realen Ge- stalten der Kräuterkundigen und Hebammen.

Jahrhundert noch weitgehend als luftige Falschmünzerei, die bei konkretem Ver- gehen der weltlichen Gerichtsbarkeit unterstellt wurde.

Zaube- rei und Hexenglauben galten als abergläubische Relikte eines unzivilisierten Barbarentums. Jahrhunderts immer weitere Kreise vor allem der städtischen Bevölkerung ergriff, rückte auch die Magie in den Zuständigkeitsbereich der mehr und mehr unter Legitimationszwang stehenden Kirche vgl.

Honegger , Ausgelöst durch wirtschaftliche Umstrukturierungsprozesse bildeten abweichende Glaubenslehren eine gravierende Gefahr für die festgefügte hierarchische Organisation der mittelalter- lichen Weltordnung.

Denn hier wie in dem wachsenden Autonomie- streben der Städte kündete sich ein Widerstand gegen die christlich-feudale Obermacht an, dem diese bald nicht mehr durch Assimilierung der 'Entgleisten' Herr werden konnte.

In einem breit angelegten Verfolgungsfeldzug versuchte die Kirche, das Ketzertum gewaltsam zurückzudrängen. Um alle Abir- rungen von der kirchlichen Doktrin mit rigoroser Strenge ahnden zu können, begannen die Männer der Inquisition, Reste des im Volk vorhandenen Dämonenglaubens für sich auszuschlachten.

Während der Klerus zuvor die Möglichkeit magischer Wirkkräfte negierte, wurde er nun zum eifrigsten Verfechter des Hexen- wahns.

Wie Trevor-Roper darlegt, sind die Kernelemente der Dämonenlehre - Teufelsakt, Hexensabbat und geschlechtlicher Verkehr mit Dämonen - Erfindungen des späten Mittelalters und keineswegs heidnische Rudimente Von einer wahren Verteu- felungsmanie befallen witterten die Inquisitoren bei den be- langlosesten Anlässen Einflüsterungen Satans.

Mit der Zersetzung des statischen Weltgefüges der Feudal- gesellschaft, in der das Individuum einen genau bestimmten, unverrückbaren Standort innehatte, begann zunächst eine Phase tiefster Bedrängnis und Ratlosigkeit.

Die Herausbildung neuar- 32 tiger Produktionstechniken und Handelsformen sowie die Entste- llung gewandelter Denk- und Glaubensvorstellungen waren die Ursachen vielfältiger Wirren, Kriege und Übelstände, bis hin zu jenem gigantischen Genozid am weiblichen Geschlecht, von dem die Geschichtsbücher meistens nur einen abgemilderten Eindruck vermitteln.

Je weniger christliche Dogmatik und scholastische Philoso- phie die aus den Angeln geratene Wirklichkeit ihrem starren Weltbild zu integrieren vermochten, um so fanatischer heizten sie die Jagd auf angebliche Störenfriede der göttlichen Welt- harmonie an.

Grundlage der Hexenprozesse war eine Denkweise, die die Ursache von Krisen nicht in politischen, sozialen, ökonomischen oder auch ökologischen Bedingungen sucht, sondern in verborgenen Machenschaften bestimmter Grippen, in Verschwörung, Unter- wanderung Im 14S6 erschienenen "Hexenhammer" der Dominikanermönche Jakob Sprenger und Heinrich Institoris erreichte die Diffamierung des weiblichen Geschlechts ihren Höhepunkt.

Jahrhunderts ihre selbständige Stellung im Handwerk verlo- ren hatten vgl. Wachendorf , f. Hinter den unkonventionellen Verhaltensweisen dieser Frau- en witterten die kirchlichen Machthaber - vielleicht nicht ganz zu Unrecht - ein autoritätsbedrohendes Widerstandspoten- tial.

Ausschlaggebend für die vornehmlich antifeministische Pro- paganda der Kirchenmänner war die starke Beteiligung solcher Frauen an häretischen Glaubensströmungen Schon im Jahrhundert schlössen sich Frauen, denen eine soziale Versorgung durch Heirat, Berufserlernung oder Klosterbeitritt verweigert war, herumziehenden Wanderpredigern an.

Signalisierte die Bereitschaft der Frauen zur Ketzerei insge- samt eine Abkehr von vorgeschriebenen Sozialrollen 19 , so wurde diese Tendenz bei den freigeistigen Beginen besonders deutlich, die dann auch vornehmlich der Verfolgung ausgesetzt waren.

Die Frauen als Trägerinnen von Geheim- wissen wurden zu Agentinnen des Bösen, von Satan zur Zerstörung der göttlichen Weltordnung ausgesandt So nah- men die Ausfälle gegen Frauen, in denen die weibliche Sexua- lität mit Schmutz beworfen wurde, in den Schmähschriften der Hexenjäger einen beachtlichen Umfang ein.

Auch wenn solche Invektiven in geradliniger Nachfolge zu den auf die Schöpfungsgeschichte Bezug nehmenden misogynen Lehren von der Minderwertigkeit des weiblichen Geschlechts standen, die die gesamte christliche Tradition durchzogen, war ihre Popularisierung symptomatisch für das erlöschende Mittel- alter.

Während im frühen Mittelalter Sexualität noch ziemlich komplikationslos der Arbeitsexistenz verbunden war und auch die Kirche zu dieser Zeit eine Erfüllung des Moralgesetzes für weitgehend problemlos hielt, erforderten die neuen Produktionsformen eine nachhaltige Kontrolle der Trieb- sphäre.

Die überall grassierende Angst vor den bedrohlichen Abgründen der sinnlichen Natur entlud sich wohl am spürbarsten in Malerei und Literatur des Jahr- hunderts.

Hier traten die verführungsmächtigen Dämonen wie Gestalten des Wahnsinns auf, die unter der dünnen Oberfläche der Vernunft lauerten und alles zu verschlingen drohten.

Genau- so wie die bildenden Künstler den todbringenden Höllenmonstren weibliche Attribute gaben, wurde auch dem Dichter die Frau zum Symbol der Verdorbenheit der Welt.

So erschien in der alle- gorischen Dichtung "Der Weltliche Lohn" die Welt "zunächst als unglaublich schöne Frau, hinter deren Fassade sich jedoch ekel- hafte Geschwüre und Schlangen durch das faulige Fleisch fres- sen" Bergmann , Parallel, quasi als Pendant zur Verteufelung von Sin- nenlust, fungierte das Ideal der jungfräulichen Mutter Maria als Symbol sexueller Reinheit.

Für die reale Frau, der bei ihren Gattungsfunktionen eine unbefleckte Empfängnis kaum gelingen konnte, war Maria ein unerreichbares Vorbild.

Durch die Entfaltung einer mathematisch-kalkulierenden Bür- gervernunft begann eine qualitativ neue Phase der Naturbeherr- schung, der nun auch die einst hochgeschätzte und während des ganzen Mittelalters noch anerkannte natürliche Schöpfer- kraft der Frau zum Opfer fiel.

Gelenkt von dem Wunsch, allen natürlichen Zwängen zu entrinnen, übernahmen die meisten weltlichen Theoretiker das kirchliche Prinzip, wonach die edle und reine Seele jetzt Vernunft vom minderwertigen und sündigen Leib erlöst werden müsse.

Die Identifizierung der Frau mit dem physischen Leben er- laubte es den Männern, sich der Verantwortung für die eigene Begehrlichkeit zu entledigen.

Im Falle feuriger Wollust, aber genauso im Falle des Ausbleibens normaler männlicher Regungen wurde weiblicher 'Hexerei' die Schuld zugeschoben.

Von nun an blieb die unmittelbare Sprache der Natur dem Wahnsinn imd der Poesie vorbehalten. Man wird die sie markierenden Zeichen künftig für Träumereien und Zauber eines Wissens halten, das noch nicht vernünftig geworden war.

Descartes , 3. Alles Natürliche war nurmehr das Gegenüber, das zu Bearbeitende. Allerdings - und das ist wichtig - ist der eigentliche Bruch von Ich und Natur in wesentlich fernerer Vergangenheit anzusetzen.

Mit der Entstehung von nichtagrarischen Produk- tionsweisen und einem streng kalkulierenden Denkhabitus ver- tiefte sich indes dieser Bruch in radikaler Weise.

War die von körperlichen Vorgängen stärker bestimmte Frau seit der Entste- 37 hung patriarchalischer Gesellschaftsformen dem Mann unterge- ordnet, so erfährt die Geschlechterhierarchie bei Anbruch der Neuzeit eine nochmalige Verschärfung.

In der Geschichte der Frau bilden die Hexenverfolgungen den Kulminationspunkt lang- anhaltender Unterdrückung; sie können "als eine zweite Phase der patriarchalischen Machtergreifung zu Beginn des bürger- lichen Zeitalters gelten" Bovenschen , Das in ma- triarchalischen Gesellschaften beheimatete sympathetische Sich- einlassen auf Natur als eine andere Form erkennender Subjekti- vität wird im Laufe der Geschichte zusehends in den Untergrund abgedrängt, um zuletzt gänzlich eliminiert zu werden.

Aber nur offene und brutale Gewalt vermochte die Überreste jener matriarchalischen Glaubenselemente zu tilgen, die sich während des Mittelalters kontinuierlich unterhalb der offiziel- len christlich-patriarchalischen Kultur erhalten hatten.

Den eigenen Interessen zuwider verhalf die Kirche dem Rationalismus zum Durchbruch, als sie zur Restabilisierung ihrer längst aus- gehöhlten weltlichen Superiorität zum Massenmord an den letzten Vertreterinnen des magischen Weltbildes aufrief - ein Aufruf freilich, der dann die eifrigste Unterstützung nicht weniger 'Aufklärer' erfuhr.

Als kleinster gemeinsamer Nenner, der die so gegenläufigen Instanzen verband, regierte hier wohl das - sinnlose - Verlangen, die Erinnerung an eine kreatürliche Ab- stammung im Gedächtnis der Menschheit zu löschen.

Jede gebärfähige Frau trug durch ihre Körper- vorgänge wie Menstruation, Schwangerschaft, Geburt die Stigmata des fleischlichen Lebens.

Diese Nähe zur Natur aber schmälerte - wie man glauben machen wollte - ihre Immunität gegen die Anfechtung Satans, dem sie deshalb von heute auf morgen ver- fallen könnte, so tugendhaft sie sich auch gäbe.

Von allen Frauen konnte nur ein kleiner Bruchteil, der in weitabgewandter Askese freiwillig alle Ansprüche auf den Körper aufgab und dem Marienideal nacheiferte, relativ sicher sein vor den Henkern der Inquisition.

Ketsch , Ist dem Mariensymbol auf der einen Seite die Vision einer bedingten Uneebundenheit der Frau zu entnehmen vgl.

Daly , , so ist ihm auf der anderen Seite ebenso die Subordination der Frau unter den Mann inhärent, wenngleich auch unter Ausklammerung des Geschlechtsverhältnisses.

Der höchste Sieg der Männlichkeit voll- endet sich im Marienkult: er bedeutet die Rehabilitierung der Frau durch die Vollkommenheit ihrer Niederlage.

Von Maria geht das versittlichende Element auf die Hausfrau über, die irn Familiären der Realisierung des Gött- lichen nachzustreben hat vgl.

Die Anwendung überir3ischer Tugenden wie Reinheit, seelische Schönheit und unendliche Liebe sfähigkeit auf das bürgerliche Frauenideal erfolgte aber erst in der zweiten Auflage neuzeit- licher Weiblichkeitsentwürfe.

Die ersten Auftakte zu einer po- sitiven Wertung der Hausfrauen- und Mutterrolle, die sich bei den Reformatoren herauskristallisierten, schlugen eine nüchter- ne Tonart an.

Luther, dem ein Programm christlicher Alltäglich- keit in Form eines sittlich geordneten Hausstandes vorschwebte, lehnte den Marienkult aufgrund seiner jenseitsorientierten Ent- hobenheit ab.

Nurmehr im Falle de- voter Folgsamkeit konnte die Frau mit Achtung rechnen. Wo eine Abschiebung der Frau an den Küchenherd aus ökonomischen Gründen noch untragbar war, schlugen die neuen Moralprinzipien dennoch durch: auch als Erwerbstätige gerieten die Frauen ausnahmslos unter die männliche Vorherrschaft.

Sie waren es, die in den gegen Ende des Wenn es in der Mitte des Solange indes das Hauswesen, dem die Frau vorzustehen hatte, nicht messerscharf vom Erwerbsbereich abzutrennen war, definierte sich die weibliche Geschlechtsrolle noch nach ihren als gut und nutzvoll erachteten Funktionen im Hause.

Die Bestimmung eines festumrissenen, allgemeingültigen Geschlechtscharakters der Frau wird erst dann auffindbar, wenn die Familie sich von einer wirtschaftlichen Zweckeinheit zu einer auf Konsumtion und Regeneration beschränkten Gemeinschaft reduziert hat.

Die Frau als Repräsentantin von Natur wird unwiderruflich dem als vernünftig erachteten Mann unterworfen: die Lust wird zum Objekt der Reglementierung.

Das natürliche Selbst, dem nicht gänzlich abgeschworen werden kann, erhält in der Ehe eine dosierte Freisetzung. Weibliche Sexualität bleibt überall da suspekt, wo sie nicht dem väterlichen Prinzip sub- sumiert ist - Luthers Verfluchungen der Prostituierten als "krätzig, räudig, stinkend, garstig und französisch" belegen es zit.

Jahrhunderts intensivierte sich der Kampf gegen die öffentlichen Einrichtungen der Prostitution. Die der protestantischen Ethik entspringende Moralisierung des Intimbereichs verknüpfte sich mit einer allgemeinen Versittlichung des menschlichen Miteinan- ders.

Sie war Symptom einer wachsenden Befangenheit und Gefühls- hemmung zwischen den Individuen, die sich voneinander isolier- ten und der Vereinsamung anheimfielen.

Das Schamgefühl haf- tete sich an Verhaltensweisen, die bisher nicht mit solchen Gefühlen belegt waren. So wurde das Kind in der Familie für jene Aussonderung des Trieb- lebens konditioniert, die der gesellschaftliche Verkehr der Produktions Sphäre mehr und mehr erforderlich machte.

Die durch gesellschaftliche Sanktionen gestützten Verbote werden dem Individuum als Selbstzwänge angezüchtet.

Die Überwindung des Hexenwahns erfolgt so nicht unmittelbar als Ergebnis wissenschaftlichen Weltverste- hens, das - wie man oftmals glaubte - mit einem Schlag zur 41 Besonnenheit und zur Abwendung vom Aberglauben bekehrt , sondern erst im Zuge langwieriger Wandlungsprozesse der Wissenschaft.

Das exzentrisch erscheinende Verhalten 'hexender' Frauen wird zur Besessenheit uminterpre- tiert vgl. Szasz , Aus der quasi naturwüchsig-gewaltigen Beherrschung der Frau wird eine systematische.

Die These von der Minderwertigkeit des weiblichen Geschlechts erhält eine wissenschaftliche Untermauerung. So ist die Wahn- sinnige als Nachfolgerin der Hexe in ihrer Eigenmacht gebro- chen, sie ist entmündigtes Opfer und erforschbares Objekt, wo diese Repräsentantin einer autonomen Naturmacht gewesen ist.

Mit der Verbannung der Abweichler in die Kerker der Asyle demonstriert eine unbeirrbare Vernunft ihren endgültigen Sieg über das magisch-religiöse Denken.

Bovenschen , f. Die Identifizierung von Frau und Natur wird erst von dem Zeitpunkt 42 der Geschichte an unermüdlich wiederholt, als alle natürliche Subjektivität bereits zum endgültig Überwundenen gehört.

So sehr das Ideal naturge- bundener Weiblichkeit fortan auch betont wird, seinen realen Inhalt hat es verloren. Am vorläufigen Endpunkt der historischen Entwicklung bildet die dem Mann unterworfene gute Mutter den Inbegriff des Weib- lichen.

Der christliche Hausstand und das sittliche Familiengefüge Luthers innovatorisches Konzept vom christlich geordneten Hausstand wurde im Laufe der folgenden Jahrhunderte in den "Predigten über den christlichen Hausstand" und in der "Haus- väterliteratur" weiter ausgebaut und popularisiert vgl.

Hoff- man ; Brunner Anknüpfend an antike und frühchrist- liche Hauslehren, die in den Arsenalen der Wissenschaftler das Mittelalter überdauerten, erstand in diesen Werkkomplexen das Haus als sittlich-ökonomische Einheit.

Man erstellte eine Haus- ethik, die das Gitterwerk der wichtigsten häuslichen Relationen im Sinne des göttlichen Gesetzes auslegte, wobei die wirt- schaftliche Funktionstüchtigkeit des Hauswesens besonders in der Hausväterliteratur im Vordergrund stand.

In zahlreichen Warnungen vor dem weiblichen Eigenwillen wurde auch hier - wie schon bei Luther - die männliche Autorität mit Bündigkeit und Eifer verfochten.

Wie der Staat erhielt auch das Haus eine straffe hierar- chische Struktur im Sinne der göttlichen Schöpfungsordnung. Es wurde aber noch nicht als exakt vom Gemeinwesen abgegrenztes Gebilde angesehen, sondern galt vielmehr als ausdrücklich auf dieses hin ausgerichtet und als von diesem her kontrollierbar und korrigierbar.

Der ältere Familienbegriff vertrug infolgedessen, zumindest in bestimm- tem Umfange, das obrigkeitliche Regiment über die Familie, die Familienpolizei.

Durch das Gebot der christlichen Nächstenliebe sollte der wirtschaftlichen Nutzgemeinschaft eine sittliche Grundlage verschafft werden.

Auch wo Liebes- und Gehorsamsaufforderungen an die Frau ergingen - wie häufig in der Hausväterliteratur - schickte man dem fast immer einen Hinweis auf das göttliche Liebesgebot voraus.

Der Frau wurde also in den ersten Entwürfen der fami- lienkonservativen Theoriebildung noch keine charakterliche Disposition zur Unterwerfung 'angedichtet', sondern im Gegen- teil konnte ihre Folgsamkeit aus der damaligen Sicht nur durch Zurechtbiegen und Bezwingen des ursprünglichen weiblichen Selbst erreicht werden.

Etwa seit der Mitte des Jahrhunderts trat an die Stelle restriktiver Verhaltensgebote der Kirche die Lehre vom sittlichen Naturwesen des Weibes, dem ein Drang zur willen- losen Aufopferung immanent sei.

Auch wenn das sich konturieren- de neue Charakterbild die Frau wie zuvor primär als gefühlsge- lenktes, irrationales Wesen beschrieb, war eine entscheidende Wende eingetreten, denn ihren dumpfen Regungen wurde nun mehr und mehr ein sittliches Konzept unterlegt.

Die Ausgestaltung der neuen Weiblichkeitstheorie stand im Zeichen eines völlig veränderten Familienbegriffs, der nun im wesentlichen durch die "Rückbildung der erwerbswirtschaftlichen Komponente" geprägt war Schwab , So wurde gegen 44 Ende des Jahrhunderts das Gesinde von der eigentlichen Familie abgesondert , obwohl es nicht selten noch unter einem Dach mit ihr lebte und der Oberaufsicht des Familienvaters unterstand.

Während die wirtschaftlichen Aspekte des Familienlebens zunehmend an Bedeutung verloren, rückten nun viel stärker als vorher die personalen Bezüge der Familienmitglieder in den Vordergrund.

So konstitutierte sich in der politisch-ökonomi- schen Emanzipationsphase des Bürgertums die Kleinfamilie als Ort der Innerlichkeit und individuellen Entfaltung.

Fichte und Hegel können als energische Apologeten einer neuen Ideologie von der Unantastbarkeit des familiären Innenraums angesehen werden.

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